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 Projekte (Auswahl)

Die Entwicklung und Umsetzung von Projekten gehört zu den Grundpfeilern von Horizont.

Horizont beteiligt sich an entsprechenden Ausschreibungen von Bund. Land und Landkreisen für gemeinnützige Projekte.

Bei den meisten Projekte sind ESF-Mittel beteiligt.

Die Projekte ermöglichen nicht nur das Training von zahlreichen Langzeitarbeitslosen und die Einbeziehung ehrenamtlichen Enagements, sondern tragen auch zur Bestandserhaltung des Fachpersonals bei.

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Horizont ist mit zwei Regionalbudget-Projekten im Landkreis Elbe-Elster und mit 1 Regionalbudget-Projekt im Landkreis Oberspreewald-Lausitz beauftragt. Die Projekte werden durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln der Europäischen Union / Europäischer Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.
Investition in Ihre Zukunft.
Mit ihnen werden 54 Vermittlungen in SV-pflichtige Beschäftigungsverhältnisse realisiert, darunter mindestens 14 bei Horizont selbst. Darunter ist auch das Vorhaben, eine Integrationsabteilung für Schwerbehinderte mit 6 Personen bei Horizont zu etablieren. Insgesamt werden in die Projekte mindestens 200 Teilnehmer einbezogen. Sie durchlaufen mehrstufige Trainingsprogramme, betriebliche Praktika, Qualifizierungen an allen Standorten des Sozialwerkes.
Im Einzelnen:
1. Vermittlungscoaching Nord: „Job-Inklusion“
Projektzeitraum: 01.03.2012 - 28.02.2014
Ansprechpartner: Frau Jutta Werner Tel. (035341) 472005
2. Vermittlungscoaching Süd: „Job-Creation“
Projektzeitraum: 01.04.2012 - 28.02.2014
Ansprechpartner: Herr Gunnar Nusche Tel. (035341) 472005
3. Mit Arbeit leben lernen
Projektzeitraum: 01.04.2012-28.02.2014
Ansprechpartner: Herr Olaf Bröske Tel. (03574) 4676 2209


Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln der Europäischen Union / des Europäischer Sozialfonds und des Landes Brandenburg. Investition in Ihre Zukunft.
Das Projekt vergleicht die Erfahrungen von bedeutenden europäischen Sozialunternehmen, deren Ziel die Integration von schwer vermittelbaren Langzeitarbeitslosen ist. Einbezogen sind Sozialunternehmen in Italien, Österreich, Schweiz, Belgien und übergreifende transnationale Erfahrungen. Es geht um Modelle des Mixes von Transferleistungen und Lohnbestandteilen, um Instrumente der wirtschaftlichen Arbeitsplatzbewertung und Preisermittlung in Sozialunternehmen, um den Mix von öffentlichen Zuschüssen und Eigenleistungen und andere Fragen mehr.


Mit dem Projekt werden zwei innovative Unternehmensnetzwerke / Branchenschwerpunkte für CSR aktiviert: das regionale Unternehmensnetzwerk der Metall- und Elektroindustrie (50 KMU-Unternehmen) und der Branchenschwerpunkt Erneuerbare Energien (10 KMU-Unternehmen). Zentral geht es um die Frage, dass und wie diese Unternehmen soziale Verantwortung als ganzheitliches Thema mit einem besonderen Schwerpunkt bei der Entwicklung eines regionalen sozial-wirtschaftlichen Arbeitssektors übernehmen können, dazu sollen entsprechende CSR-Strategien implementiert werden. Hierfür werden die gewonnenen Wirtschaftsunternehmen in den Aktionsfeldern CSR und Arbeitsplatz, CSR und Markt sowie CSR und Gemeinwesen durch die Projektdurchführenden und externe Fachleute geschult und beraten. In einem Drittel der aktivierten Unternehmen soll das Teilprojekt Horizont vertiefende Beratungen und Prozessbegleitungen vornehmen, in denen konkrete CSR-Aktivitäten in Richtung regionaler sozial-wirtschaftlicher Arbeitssektor entwickelt werden.


Das Ziel dieses Vorhabens besteht darin, im transnationalen Wissens- und Erfahrungsaustausch (Partner in Niederlanden, Schweden, Belgien) Lösungen für eine bessere Integration von Langzeitarbeitslosen mit besonderen Zugangsproblemen zur Erwerbsarbeit zu erarbeiten. Bestehende Erfahrungen, Verfahren, Modelle werden ausgetauscht und in gemeinsamer Arbeit so weiter entwickelt, dass sie im Ergebnis des Projekts praktisch umgesetzt werden können. Lösungsrichtung ist die Entwicklung regionaler Integrationssysteme einschließlich Partnerschaften mit Unternehmen, Kommunen, Sozialpartnern, Gesellschaften als Rahmen für überjährige bzw. mehrjährige kontinuierliche Integrationsprozesse von Langzeitarbeitslosen. Als methodischer Hauptansatz steht die Verbindung von sozialer und beruflicher Integration einschließlich Zugang zu Familien und Milieus im Vordergrund. Förderung durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg. Investition in Ihre Zukunft. Zugang zum internen Bereich.
Link zur WEBSITE EEPL mit Ergebnissen. (Rubrik Arbeit+Soziales, WEGE)


mit EEPL GmbH und Ärztenetzwerk Südbrandenburg - Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. (Förderung MASF / LASA). Berufstätigen mit Pflegeaufgaben wird angeboten, dass sie und ihre zu pflegenden Angehörigen über SGSB in ein Versorgungssystem aufgenommen werden. Durch die Verknüpfung mit diesem System entstehen neue, innovative Möglichkeiten, die Berufstätigen zu entlasten und die Leistungen für Pflege und medizinische Versorgung zu optimieren. Der spezielle Part von Horizont besteht darin, in Kooperation mit SGSB eine Gruppe von zunächst 10 geeigneten Langzeitarbeitslosen aufzubauen, die in ehrenamtlicher Tätigkeit bzw. mit Aufwandsentschädigung ergänzende, für die Berufstätigen entlastende Tätigkeiten anbieten wie zum Beispiel die Durchführung von Seniorennachmittagen, Spaziergänge, Einkaufshilfen, Buchlesungen und Spiele. Laufzeit 20.09.10-19.10.13. Förderung durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg. Investition in Ihre Zukunft.


Das Projekt wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert. Bei dem Projekt (Laufzeit: 01.04.2011- 31.03.2013) geht es um den Neuaufbau eines offenen, kooperativen Kommunikations- und Dienstleistungsnetzwerkes zur Unterstützung Alleinerziehender im Landkreis Elbe-Elster. Weitere Infos hier.


Horizont beschäftigt 10 Bürgerarbeiter/-innen (Bundesprogramm BMAS) im Rahmen des Projekts "Begegnungszentrum Juselhalle" (01.09.2011-31.08.2014). Gegenstand: Revitalisierung Juselhalle (Stadt Finsterwalde). Langzeitarbeitslose wandeln die Juselhalle in ein Begegnungszentrum für sozial Benachteiligte und ihre Familien um – für Jugendliche und Ältere, für Menschen mit Migrationshintergrund und unter Einbeziehung der lokalen Bürgerschaft und von Vereinen. Tätigkeitsbeschreibung (in Teamarbeit für alle 10): Entwicklung Nutzungskonzept und Organisation der Umsetzung, Anfertigung von Übungsexponaten, Gestaltung der Innen- und Außenansicht (keine baulichen Veränderungen). Dieses Projekt ist mit einer Ergänzungsförderung durch das Programm "BIWAQ" (Projektträger: EEPL) verbunden.

 

 
 
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