| 2012-03-01 Ehrenamtliches Netzwerk Bildungspaten
Horizont hat mit Förderung des Landkreises Elbe-Elster zwei Frauen eingestellt, die das ehrenamtliche Netzwerk "Bildungspaten" für Familien mit Migrationshintergrund koordinieren. Ziel des Projektes ist die möglichst frühzeitige und vor allem durchgängige Sprachförderung sowie die Bildungsbegleitung von Kindern und Jugendlichen aus zugewanderten Familien durch engagierte ehrenamtliche einheimische Paten. Mit der individuellen Unterstützung durch die ehrenamtlichen Paten sollen sich die Chancen der Migrantenkinder auf eine gleichberechtigte Bildung und eine erfolgreiche Integration in unsere Gesellschaft erhöhen. Unter der Bezeichnung "W.E.L.T." - Wissen, Engagieren. Lernen, Tolerieren - soll das Projekt schrittweise erweitert werden.
2011-09-16 Transnationaler Workshop Sandviken
Am 14. und 15. September fand in Sandviken / Schweden ein transnationaler Workshop im Rahmen des Projekts WEGE statt. Ein Vergleich zeigte, dass in allen vier europäischen Regionen (Gävleborg/Schweden, Twente/Niederlande, Flandern/Belgien, Südbrandenburg/Deutschland) ein relativ stabiler Bestand schwer vermittelbarer Langzeitarbeitsloser existiert. In den anderen europäischen Ländern sind darunter zahlreiche Migranten. Probleme mit Drogen und Alkohol, Gesundheit und Schulden spielen eine große Rolle. In den Niederlanden und Belgien wird die Integration dieser Menschen weitgehend über Sozialunternehmen realisiert, die am Markt Dienstleistungen erbringen. Reinigungsarbeiten, kommunale Grünanlagenpflege, Transport- oder Verleihdienste gehören hier zu den selbstverständichen Arbeitsbereichen wie auch Praktika in Marktunternehmen mit der Dauer von einem halben oder einem ganzen Jahr. Auf diese Weise werden kontinuierliche Integrationswege über 3-4 Jahre nahe am Markt ermöglicht. Auch in Schweden zeigten die Partner die Möglichkeit mehrjähriger Integrationswege, die vor allem über Projektfolgen (Integrationsketten) durch die Gemeinden in Zusammenarbeit mit den Arbeitsverwaltungen organisiert werden. In Deutschland ermöglichen die rechtlichen Rahmenbedingungen derzeit weder mehrjährige Integrationsketten noch längerfristige Arbeiten von Langzeitarbeitslosen in Unternehmen oder am Markt. Angestrebt wird deshalb im Projekt, durch die Nutzung der Erfahrungen der europäischen Partner die Idee kooperativer "Regionaler Integrationssysteme" unter den gegenwärtigen rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland zu konkretisieren. Über deren Hauptmerkmale wurde beim Workshop in Schweden nunmehr Übereinstimmung erzielt. Hierzu gehören unter anderem die Einbindung von Kommunen und Unternehmen als Integrationsstandorte, der Ausbau eines sozial-wirtschaftlichen Arbeitssektors sowie die regionale Koordinierung von Maßnahmen der Arbeitsverwaltung und von ESF-Projekten.
2011-09-01 Niedrigschwellige Unterstützungsleistungen
Im Rahmen des Projekts "JobCare" hat Horizont in Kooperation mit dem Servicezentrum Gesundheit Südbrandenburg (SGSB) einen HelferInnenkreis für Menschen mit Demenz nach § 45b Abs. 1 Ziffer 4 SGB XI aufgebaut. Die HelferInnen wurden von der Alzheimer Gesellschaft qualifiziert. Die ersten Betreuungsfälle werden bereits realisiert.
2011-07-01 Mobile Integrationsstationen
Seit dem 2. Halbjahr 2011 baut Horizont mobile Integrationsstationen auf und realisiert damit gleichzeitig Dienstleistungsbedarfe von Kommunen und Unternehmen. In den mobilen Integrationsstationen trainieren undf realisieren Langzeitarbeitslose Einfacharbeiten verschiedenster Art wie zum Beispiel einfache Reparaturarbeiten, Flächenpflege, Räumungsarbeiten.
2010-12-13 Abschluss- und Weihnachtsfeier Mama, Papa und wir Kinder...
Am 13. Dezember fand die Abschlussveranstaltung des vom BMAS geförderten Projekts "Mit Arbeit leben - Mama, Pap und wir Kinder" statt. Zahlreiche Eltern und Kinder des Projekts hatten sich in der Friedensgedächtniskirche Lauchhammer versammelt, stellten Ergebnisse ihrer Arbeit vor und tauschten Erfahrungen aus. SchülerInnen aus dem Gymnasium Lübbenau stellten ein Theaterstück vor. Aus dem Evangelischen Gymnasium Doberlug-Kirchhain spielte eine Schülergruppe Musik. Der Weihnachtsmann erfreute mit kleinen Geschenken die Kinder ... Die Horizont - Sozialwerk für Integration GmbH hat sich im Ergebnis dieses Projektes vorgenommen, regelmäßig die Familien der betreuten Langzeitarbeitslosen einzubeziehen.
2010-09-16 Internationaler Workshop
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links: Vertreter aus Belgien, Niederlande, Schweden beim internationalen
Workshop.
Am
15. und 15. September fand im Kompetenzzentrum der Entwicklungsgesellschaft
Energiepark Lausitz (EEPL) der erste internationale Workshop im
Rahmen des Projekts "WEGE" (Transnationaler Wissens- und Erfahrungsaustausch";
Förderung aus Mitteln des ESF und des MASF Brandenburg) statt.
Angereist waren Vertreter aus der Gemeinde Sandviken / Schweden,
der Christlichen Krankenkassen Belgiens und des Sozialunternehmens
Stichting Surplus / Niederlande. Anwesend waren auch Vertreter/-innen
des MASF, der LASA Brandenburg, der Job-Center Elbe-Elster und
Oberspreewald-Lausitz, MdL Frau Hackenschmidt und viele andere
mehr. Die Wequa GmbH (Lauchhammer) und die Horizont - Sozialwerk
für Integration GmbH sind Partner in diesem Projekt. Im Mittelpunkt
der Präsentationen und Diskussionen standen Wege einer kontinuierlichen
Beschäftigungsintegration von schwer vermittelbaren Langzeitarbeitslosen.
Die ausländischen Gäste nahmen während des zweitägigen Workshops
auch die Gelegenheit wahr, Werkstätten und Integrationsstandorte
von EEPL und Horizont zu besuchen.
2010-07-05 Mama, Papa und wir Kinder...
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links: Anschnallen für die Riesenschaukel.
Diese Woche war ein ganz besonderes Ereignis: Das Sozialwerk lud
20 langzeitarbeitslose Familien in den Therapie- und Erlebnispark
im FamilienCampus Lausitz (Klettwitz) ein. 17 Eltern waren gekommen,
sie brachten 23 Kinder mit. Dann ging es zum Büchsen werfen
und Eierlaufen für
die Kleinen, zur Riesenschaukel und zum Hochseilgarten für
die Größeren und für die Erwachsenen. Schülerinnen
und Schüler aus dem Lübbenauer Gymnasium
stellten für die Familien ein Bühnenstück dar.
2010-07-01 XENOS-
Olympioniken bei uns in Klettwitz
Vom 27.06.2010 bis 03.07.2010 nahmen
rund 80 Schüler und Lehrer aus 10 europäischen Ländern
am 2. Olympischen Dorf teil, einem Projekt für Toleranz, Demokratie
und Antirassismus (Projekt XENOS). Der Höhepunkt des Olympischen
Dorfes war die Siegerehrung der Jugendolympiade am 1. Juli in unserem
Therapie- und Erlebnispark Klettwitz, mit der anschließenden
Abschiedsparty.
2010-05-27
Eröffnung
unseres neuen
Standortes Lübbenau/Spreewald
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links: Besichtigung der neuen Werkstatträume. Am 27.
Mai war es so weit: Nach monatelanger intensiver Arbeit wurde
im Rahmen des Projekts KAHN unsere neue Zweigstelle Lübbenau/Spreewald
eröffnet. Unsere Standortleiterin, Dipl.-Psych. Diana Tietze,
konnte die gründlich renovierten Räume und den schicken
Außenanblick vorstellen. 16 Langzeitarbeitslose, darunter
die meisten unter 25 Jahre, haben diese Arbeit bewältigt.
Von ihnen wurden 12 in geförderten Arbeitsverhältnissen
beim Sozialwerk angestellt. Angeleitet wurden sie auch von Zimmerer-Meister
Holger Müller und anderen aus dem Sozialwerk. Etwa 50 Gäste
waren bei der Eröffnung anwesend, darunter Herr Wenzel,
Bürgermeister der Stadt Lübbenau/Spreewald, weiterhin
Vertreter/-innen aus Arbeitsagentur und Job-Center, Landtag und
aus Kommunen,
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Begrüßungsreden von Diana Tietze
und Bürgermeister Helmut Wenzel vor dem neu gestalteten
Werkstatteingang.
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...und
so sah es vorher am Werkstatteingang aus... die Tür
ist schon neu eingesetzt. |
Holzbearbeitung
- ab jetzt so richtig als Produktion. |
Malerarbeiten.
Die Werkstatträume werden neu gestaltet.
Das Gesamtprojekt wird aus dem Europäischen
Sozialfonds der Europäischen Union und aus Mitteln
des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
und dem Job Center Lübbenau/Spreewald gefördert.
Projektträger ist die Stadt Lübbenau/Spreewald
in Kooperation mit der WEQUA GmbH Lauchhammer und der Horizont
Sozialwerk für Integration GmbH Finsterwalde.
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Wände werden neu hergerichtet.
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Letzter Anstrich. Im Hintergrund
bereits neue Maschinen.
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2010-04-21
Bilder aus unserer Holzfigurenwerkstatt Lauchhammer
2009-12-14
Weihnachtsfeier der Beschäftigten
Am 14. Dezember waren alle Horizont-Beschäftigten
zu einer Weihnachtsfeier in Doberlug-Kirchhain, Gastronomie-Ausbildungsstätte
der EEPL
eingeladen. Im Sozialwerk sind derzeit 35 ehemalige Langzeitarbeitslose
mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen beschäftigt sowie Fachpersonal
für Werkstätten, sozialpädagogische Betreuung, Leitung
/ Verwaltung.
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Links: "Horizont-Lied" - selbst
komponiert und life gesungen;
unten: Werkstattleiter Metall und Leiter der Kreativwerkstatt

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Frau K. - gerade im Dezember eingestellt,
im Gespräch mit der Leiterin des EEPL-Trainingszentrums

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"Event-Band" vom Evangelischen
Gymnasium Doberlug-Kirchhain
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Der Raum war voll: 35 Angestellte - ehemals
Langzeitarbeitslose mit multiplen Vermittlungshemmnissen
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Kleine Geschenke zur Weihnachtsfeier
für alle Sozialwerker/-innen
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2009-05-16 Tag des offenen
Unternehmens
Hier präsentiert sich das Sozialwerk
mit einem selbst gebauten Unterstand am Tag des offenen Unternehmens
in Bad Liebenwerda. Der Unterstand wird von den Besuchern gern als
Sitzgelegenheit wahrgenommen.

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